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auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Poppelsdorf-Südstadt!

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserem Internet-Auftritt. Hier finden Sie Informationen rund um die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Bonner Südstadt und in Poppelsdorf.

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Ihr Vorstand der SPD Bonn-Poppelsdorf-Südstadt

 

 

 





 

 

 

 

12.11.2018 in Allgemein

Gegen das Vergessen: SPD erinnert an Judenverfolgung

 

Die SPD Poppelsdorf/ Südstadt erinnert an die Reichspogromnacht vor 80 Jahren.

 

Vor 80 Jahren brannten am Morgen des 10. November in Bonn die Synagogen, so wie es in der Nacht überall in Deutschland geschah. Dies nahm die SPD Poppelsdorf/ Südstadt zum Anlass, an die Verbrechen der Nazis gegen die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu erinnern. Hunderte Bonner Juden fanden während der NS-Zeit den Tod. An sie wird seit den 1990er Jahren durch so genannte Stolpersteine erinnert, die an ihrem letzten frei gewählten Wohnort in das Straßenpflaster eingelassen sind. Unter sachkundiger Führung von Jonas Matz und unter Begleitung von mehr als 50 interessierten Bürgerinnen und Bürgern suchte die SPD einige dieser Stolpersteine auf, reinigte sie und gedachte der Ermordeten mit Kerzen, verbotenen, so genannten entarteten Texten und – nach jüdischem Brauch – kleinen Gedenksteinen.Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen politischen Lage ist es der SPD umso wichtiger, die Erinnerung an das, was Hass, Menschenfeindlichkeit und Barbarei auslösen können, wach zu halten und mit aktiven Engagement dagegen vorzugehen. Gegen Angriffe auf die offene und vielfältige Gesellschaft gilt es aufzustehen, egal wie sich diese Angriffe äußern.

09.08.2018 in Unterbezirk

Bonner SPD freut sich über Mehrheit im Bürgerentscheid für den Erhalt der Stadtteilbäder

 

Zum Ausgang des Bürgerentscheides erklärt Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD:

„Wir begrüßen das Votum der Bonnerinnen und Bonner gegen die Zentralisierung des Schwimmens in unserer Stadt und für den Erhalt unserer Stadtteilbäder. Dass sich über 106.000 Abstimmungsberechtigte an diesem Bürgerentscheid beteiligt haben, ist ein erfreulicher Ausdruck der hohen Beteiligungskultur in unserer Stadt. Mein besonderer Dank gilt den Initiatoren des nunmehr im Entscheid erfolgreichen Bürgerbegehrens und allen Engagierten aus den Initiativen zum Erhalt von Franken- und Kurfürstenbad, die sich für eine funktionsfähige Bäder-Infrastruktur in allen Bonner Stadtteilen und damit für unsere Stadt insgesamt stark gemacht haben. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses vorbildliche bürgerschaftliche Engagement mit unserer Kampagne „Dein Bad in Deiner Nähe – Bonn sagt ja“ unterstützen und mit dem großem Einsatz unserer Mitglieder beim Plakatieren, Flyer-Verteilen sowie an zahlreichen Info-Ständen im gesamten Stadtgebiet wesentlich zu diesem Erfolg des Bürgerbegehrens beitragen konnten. 

Mit ihrem Votum haben die Bonnerinnen und Bonner dem Oberbürgermeister und seiner Ratsmehrheit aus CDU, Grünen und FDP in ihren Zentralisierungsplänen bei den Bonner Bädern eine unmissverständliche Absage erteilt und sich klar für den Erhalt unserer dezentralen wohnortnahen Bäder-Infrastruktur ausgesprochen. Ich fordere den Oberbürgermeister auf, diese Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger mit einem zügigen Beginn der schon viel zu lange aufgeschobenen Sanierungen von Hardtbergbad und Beueler Bütt sowie der unmittelbaren Einleitung von Bürgerbeteiligungsverfahren zur Umgestaltung des Frankenbades und dem Neubau des Kurfürstenbades umzusetzen. Nur mit schnellem politischen Handeln kann der Oberbürgermeister die von ihm mit dem Irrweg seiner Bäder-Zentralisierungspläne hervorgerufene Spaltung unserer Stadtgesellschaft nachhaltig beenden. Die Bonner SPD ist bereit, zu einem breiten Konsens bei der Neugestaltung unserer dezentralen Bonner Bäderlandschaft beizutragen. Wir werden daher die zivilgesellschaftlichen Akteure der Bäder-Initiativen, des Stadtsportbundes, der Schwimmvereine und der Stadtschulpflegschaft unmittelbar nach den Sommerferien an einen Tisch bitten.“

17.04.2018 in Unterbezirk

Bonner SPD lehnt Verkauf städtischen Eigentums ab

 

Auf Initiative des Ortsvereins Poppelsdorf/ Südstadt sprach sich der Parteitag der Bonner SPD am vergangenen Wochenende grundsätzlich gegen den Verkauf städtischen Eigentums aus. Jedes Vorhaben der Stadt Bonn, städtischen Grund zu veräußern, solle gestoppt werden. Öffentliches Eigentum müsse dazu dienen, den Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge gerecht zu werden, führt der Pressesprecher des Ortsvereins, Enrico Liedtke, weiter aus. Es könne nicht im Sinne der Allgemeinheit sein, dass in Zeiten von knappem und teurem Wohnraum öffentliches Eigentum privatisiert und damit privatwirtschaftlichen Interessen und Spekulationsneigungen Vorschub geleistet werde. Die SPD fordert weiterhin, dass sich die Stadt für eine sozialverträgliche und nachhaltige Bewirtschaftung öffentlicher Grundstücke stark macht und statt weiteren Privatisierungen ein effizientes Liegenschaftsmanagement verfolgt.

17.04.2018 in Unterbezirk

Bonner SPD mit neuem Vorstand

 

Auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende wählte die Bonner SPD einen neuen Vorstand. Der Ortsverein Poppelsdorf/ Südstadt ist dort gleich mit zwei Mitgliedern vertreten. In seinem Amt bestätigt wurde der bisherige Vorsitzende Gabriel Kunze (in der Mitte des Bilds). Neu im Vorstand ist Enrico Liedtke (links im Bild), der bislang als Schriftführer im Ortsverein und als Sprecher des Arbeitskreises Europa aktiv war. Der Ortsverein Poppelsdorf/ Südstadt gratuliert seinen beiden Mitgliedern zu ihren neuen Aufgaben.

28.03.2018 in Ortsverein

Mitglieder beteiligen – Inhalte setzen

 

Der SPD-Ortsverein Poppelsdorf/ Südstadt hat einen neuen Vorstand. Auf seiner ersten Klausurtagung beriet er über das Arbeitsprogramm für das kommende Jahr. Neben der Beschäftigung mit ortbezogenen Themen der Kommunalpolitik will sich der Ortsverein auch in die inhaltliche Debatte innerhalb der Partei einbringen. „Als junger und aktiver Ortsverein haben wir die besten Voraussetzungen, hier Impulse zu setzen“, ist sich der wiedergewählte Vorsitzende Sebastian Scharte sicher. Es gelte jetzt, die vielen neuen Mitglieder in die Arbeit vor Ort einzubinden. Die letzten Monate hätten gezeigt, dass die Diskussionsfreude innerhalb der SPD quer durch die Mitgliedschaft spürbar vorhanden sei. Die Stadtverordnete Dörthe Ewald, die als Kassiererin bestätigt wurde, ergänzt: „Wir können uns jetzt gemeinsam an der Entwicklung neuer Ideen beteiligen, mit denen wir bei der Europawahl im nächsten Jahr die Bürgerinnen und Bürger überzeugen können.“
Dem neuen Vorstand gehören außerdem an: Stefanie Ostheimer und Pascal Langenbach als stellvertretende Vorsitzende, Enrico Liedtke als Schriftführer sowie die Beisitzer Charlotte Ewald, Monika Hommes, Timo Karl und Roland Schiebold.

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